Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
Nationales Versorgungsforum Schmerz

Presse

Aktuelle Meldungen:

Auftakt Pressekonferenz Schmerz- und Palliativtag 2017PDF Icon Schmerz „Schmerzmedizin – Praxis und Theorie der Versorgung“
Die DGS macht sich stark für neue Wege in der Schmerzversorgung

Frankfurt, 22.3.2017. „Wir brauchen neue Wege, um die Versorgung der Schmerzpatienten zu verbessern“, erklärte Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. bei der Auftakt-Pressekonferenz des 28. Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt. „Gemeinsam mit allen an der Therapie Beteiligten werden wir in naher Zukunft ein Konzept entwickeln, bei dem alle Fachrichtungen eng miteinander vernetzt mit dem Patienten arbeiten sollen“, so Müller-Schwefe. Nur wenn wir es schaffen, die Schmerzmedizin als Querschnittsfach zu betrachten und die Schmerzkompetenz auszubauen, können wir den zahlreichen chronisch erkrankten Schmerzpatienten helfen.

 

PDF Icon Schmerz Schmerzmediziner legen Maßnahmenkatalog vor

Berlin, 21. März 2017. Sofortige Maßnahmen zur Sicherstellung der schmerzmedizinischen Versorgung und ein Ende der in weiten Teilen Deutschlands existierenden Unterversorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen, forderten Schmerzmediziner und Patientenvertreter heute im Rahmen des „2. Nationalen Versorgungsforums Schmerz“. Patienten mit chronischen Schmerzen benötigten eine intensive, spezialisierte und durch verschiedene Disziplinen aufeinander abgestimmte Behandlung. Doch diese würde einem Großteil der Schmerzpatienten vorenthalten, weil strukturelle Versorgungsdefizite jahrelang von der Politik, den Krankenkassen und den Standesvertretungen der Ärzteschaft ignoriert würden, so der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD), die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und die Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL).

 

PDF Icon Schmerz „Schmerzmedizin – Praxis und Theorie der Versorgung“
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017 in Frankfurt

Berlin, 30. Januar 2017 – Vom 22. bis 25. März 2017 findet im Congress Center Messe Frankfurt der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2017 statt. Unter dem Motto „Schmerzmedizin – Praxis und Theorie der Versorgung“ können Ärzte, Apotheker, Physiotherapeuten und andere medizinische Berufsgruppen die zahlreichen Veranstaltungen nutzen, um über neue Erkenntnisse aus der Schmerzmedizin zu diskutieren und sich fortzubilden. Mit seiner praxisrelevanten Ausrichtung gibt der Deutsche Schmerz- und Palliativtag alltagstaugliches schmerzmedizinisches Wissen und Fähigkeiten an die Hand – direkt aus der Forschung in die tägliche Arbeit. Einen laufend aktualisierten Überblick über das wissenschaftliche Programm finden Sie im interaktiven Sitzungsplaner mit den jeweiligen Tagesübersichten und Informationen zu den einzelnen Sitzungen.

 

PDF Icon Schmerz „Kostenübernahme für Cannabis gesichert“
DSL und DGS begrüßen Gesetz zur vereinfachten Verordnung von Cannabis als Medizin

Berlin, 19. Januar 2017 – Die Deutsche Schmerzliga e. V. (DSL) und die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) begrüßen die heutige einstimmige Verabschiedung des Gesetzes zum Einsatz von Cannabis als Medizin im Deutschen Bundestag. Danach können künftig schwerkranke Patienten zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Cannabis-Arzneimitteln versorgt werden.

 

PDF Icon Schmerz Vereinfachte Nutzung Cannabis-haltiger Arzneien geplant
DGS fordert Konkretisierung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung

Berlin, 1. Dezember 2016 – Die Versorgergesellschaft Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) und die Deutsche Schmerzliga e. V. (DSL) befürworten die Initiative der Bundesregierung zur vereinfachten medizinischen Nutzung Cannabis-haltiger Arzneien. Erstmalig akzeptiert der Gesetzgeber damit, dass mit den in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln nicht jeder Mensch mit chronischen Schmerzen adäquat behandelt werden kann und einer individualisierten medizinischen Versorgung bedarf. Neben der Vereinfachung der Verordnungsfähigkeit müsse jetzt jedoch auch die Kostenübernahme seitens der Gesetzlichen Krankenkassen geregelt werden, damit diese Behandlung betroffenen Patienten auch wirklich zu Gute kommen kann, lautet eine der Forderungen in einem ge-meinsamen Positionspapier einer interdisziplinären Gruppe von Experten.

PDF Icon Schmerz Gemeinsames Positionspapier

 

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